21 Wege im Umgang mit Studienstress

Das Studentenleben kann als die beste Zeit deines Lebens angesehen werden. Das Leben an der Universität und vor allem auf dem Campus gibt dir die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen, neue Dinge zu lernen, viel Spaß zu haben und das Leben zu erfahren!

Obwohl einige vom Universitätsleben begeistert sind, können andere es als stressig empfinden. Als Student kannst du fühlen, dass du etwas erreichen musst und Pläne für deine Zukunft machen. Statt dich während der Ferien zu entspannen könntest du ein Praktikum planen, um deinen Lebenslauf zu bereichern, oder arbeiten, um etwas Geld zu verdienen. Wenn du nicht vorsichtig bist, zu hart arbeitest und dir zu viel Sorgen machst, kann das zum “Burnout” führen. Es ist wichtig zu verstehen, was Studienstress verursacht und wie man dem begegnet.

Lass dir durch den Studienstress nicht dein Leben verderben

21 Wege im Umgang mit Studienstress
Lass dir durch den Studienstress nicht dein Leben verderben!

Manage die finanzielle Unterstützung

Das Universitätsleben wird teuer sein mit all den Studiengebühren, Büchern, Lebenshaltungskosten und so weiter. Einige Studenten haben einen Teilzeitjob, um diese Kosten zu decken, aber manchmal kann es wirklich schwierig sein, genügend Zeit für das Studium und die Arbeit. zu finden. Mach dir keine Sorgen – es gibt auch verschiedene Stipendienangebote!

Finde das richtige Stipendienangebot für dich und stelle sicher, dass du dafür geeignet bist. Study Advisory bietet auch Stipendien. Hier kannst du darüber mehr erfahren

Vermeide Heimweh

Die Entfernung zwischen dir und deiner Heimat und Familie kann Stress verursachen. Du kannst die neu gewonnene Freiheit genießen, aber es gibt immer Momente des Heimwehs, wenn es dir bewusst wird, dass du wirklich allein bist. Stelle dich mental der Tatsache, dass du dich um dich selbst auf dem Campus kümmern musst – das wird dir positive Energie geben und deinen Stress abbauen. Du wirst nun älter, was bedeutet, dass du dich den Herausforderungen stellen musst, die das Leben dir bringt. Betrachte alle deine Freunde als deine Familie, die dich unterstützt und genieße jeden Moment den du an der Universität bist!

Verbringe Zeit mit deinen Mitbewohnern

Du teilst vermutlich dein Zimmer im Studentenwohnheim mit anderen. Am Anfang könnte es dir einigen Stress bringen, aber du lernst bald, dich auf Mitbewohner einzustellen. Am Anfang könnte es schwierig sein, aber versuch das Verhalten und die Gewohnheiten anderer Leute zu verstehen. Im Laufe der Zeit lernt ihr einander kennen und ihr beginnt Zeit miteinander zu verbringen. Du wirst feststellen, dass du einige deiner besten Erfahrungen in der Gesellschaft deiner Mitbewohner gemacht hast!

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Viele Studenten beginnen sogar mit ihren Zimmerkollegen die Welt zu bereisen.

Neue Freundschaften

Lernen, neue Freunde zu gewinnen ist eine Fähigkeit, die man erfahren muss um von den richtigen Leuten umgeben zu werden. Lerne deine Kommilitonen vom Anreisetag an kennen. Neue Freundschaften werden dir ermöglichen, verschiedene Herausforderungen zu verstehen und deine Weltsicht erweitern. Freunde zu haben ist auch wertvoll, wenn du Ablenkung in einigen Situationen brauchst, die dir stressige Gefühle bringen. Stelle sicher, dass du dich nicht nur auf negative Erfahrungen konzentrierst; versuch auch an mindestens drei Dinge denken, die gut für dich sind, und teile diese Erfahrungen mit deinen Freunden.

Akademischer Erfolg

Das Bestreben, akademischen Erfolg zu haben ist ein weiterer wichtiger Grund für Studienstress. Da GPA Scores eine wichtige Rolle in deinem Karriereweg spielen wird dadurch ein grosser Druck auf die Studenten erzeugt, mehr davon zu erzielen. Um diesen Druck zu vermeiden, verwende etwas Freizeit, um die Grundlagen der Themen zu verstehen. Gehe über das Lehrbuchwissen hinaus und versuch die Konzepte, die du lernst, praktisch anzuwenden.

Wettbewerb

Es wird viel Wettbewerb zwischen den Studenten geben. Versuch diesen Wettbewerb als eine Gelegenheit zu betrachten, die dich mit deinen Fähigkeiten und Kenntnissen vertraut macht. Wenn du den Wettbewerb positiv siehst wird das Leben an der Universität weniger stressig und macht mehr Spaß.. Also, hart arbeiten, gute Noten bekommen, zusammen mit deinen Kollegen die Zeit verbringen und Spaß haben – und so werden deine Tage an der Universität der beste Teil deines Lebens sein!

Ausgewogenes gesellschaftliches Leben

Deine neue Freiheit kann dir schaden, wenn du die Menge deiner sozialen Aktivitäten nicht genug kontrollierst. Es gibt zahlreiche Aktivitäten – du kannst an allen teilnehmen, aber stelle sicher, dass deine akademische Leistung nicht darunter leiden wird. Und versuch nicht, zu viel Zeit auf Social Media Seiten zu verbringen und E-Mails, Texte und Anrufe zu beantworten. Denke daran, dich hin und wieder von Social Media abzumelden, da zwar „socialising“ Spaß macht, aber zu viel davon und zu viel Zeit am Computer kann dazu führen, dass du mehr Studienstress kriegst. Betrachte jeden Tag als eine neue Erfahrung und sei für deine Aktivitäten verantwortlich.

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Gesellig sein is ein Teil des Paketes, aber nicht das gesamte Erlebnis!

Organisiere deine Arbeit

An der Universität musst du lernen, wie du deine Arbeit organisierst und eigene Entscheidungen triffst. Verantwortlich zu sein ist der erste Schritt zum Leben als Erwachsener. Sei darauf vorbereitet, dass dein Leben anders sein wird, als es war, bevor du an der Universität zu studieren begonnen hast. Erkenne deine Prioritäten und lerne deine Zeit für das Studium und den Spaß in ein Gleichgewicht zu bringen.

Vermeide das Aufschieben

Das Aufschieben von Tätigkeiten erhöht nur deinen Stress auf lange Sicht. Aufschieben kann auch viele Aspekte deines täglichen Lebens, wie die Qualität deiner Arbeit, die Qualität deines Schlafes und deine Stimmung beeinflussen. Zeitmanagement-Fähigkeiten sind der Schlüssel zur Verwaltung deiner Aufgaben. Erreiche deine Ziele, aber vergiss nicht noch die Zeit für Ruhe und Entspannung zu finden.

Erkenne deine Grenzen

Du bist kein Roboter, der unbegrenzte Mengen an Energie hat, um Dinge zu tun! Zeit, Energie, Fertigkeiten, Wissen und andere Dinge können begrenzt sein. Erkenne, dass wir alle unsere Grenzen haben und lerne, in deinen Grenzen zu arbeiten. Setze realistische Ziele für dich selbst und andere – wir sind alle Menschen!

Sei realistisch

Erkenne, welche Art von Gedanken dich zum Studienstress führen. Wenn dein Verstand dir ständig Nachrichten über das gibt, was du “erreichen” sollst, “solltest” sein oder “nicht tun dürfen”, dann verfehlst du die Ziele, die unrealistisch sein könnten – und das verursacht viel Stress. Es ist gut zu lernen, realistische Ziele zu setzen und unrealistische Gedanken durch realistischere zu ersetzen.

Schlaf genug

Studenten, die nicht gut schlafen, haben mehr Stress. Schlafen ist wichtig, weil es nicht nur dein Körper mit Energie auflädt, sondern hilft auch eine stärkere Immunität zu entwickeln. Schlafentzug kann viele körperliche und geistige Probleme verursachen und Stress verstärken. Es beeinflusst auch deine Fähigkeit zu denken, zu reagieren und Situationen zu beurteilen. Vergewissere dich dass du gut ausgeruht bist, indem du regelmäßig einem Schlafmuster folgst, das eine festgelegte Schlafenszeit und eine eingestellte Weckzeit umfasst. Bemühe dich täglich mindestens acht Stunden Schlaf zu haben.

Iss gut

Menschen, die eine ausgewogene Ernährung mit gesunden Essgewohnheiten haben neigen dazu, weniger Stress zu fühlen. Vermeide deinen Körper mit Junk-Food zu vergiften, da Fett und Zucker deinen Stress zu erhöhen. Begrenze (oder beseitige) die Verwendung von Stimulanzien wie Koffein und Energie-Drinks, die die Stressreaktion in deinem Körper erhöhen können. Lebensmittel, die reich an Ballaststoffen und fettarm sind, bewirken das Gegenteil. Essen mit frischen Zutaten und viel Obst sind wirklich wichtig. Saft mit Vitamin C, wie Orangensaft, ist gut für dein Immunsystem und kann den Stress bekämpfen. Vergiss nicht auf das Frühstück! Wenn du beschäftigt und müde bist, kann es verlockend sein, nur nach einer Pizza oder Fertiggerichten zu greifen, Kochen kann sowohl therapeutisch als auch eine weitere gesunde Tätigkeit sein. Hab eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung und dein Körper wird es dir danken!

Körperliche Bewegung

Körperliche Bewegung kann dir helfen, die Energie zu verbrennen die durch Studienstress verursacht wird. Es hilft deinem Körper Endorphine zu produzieren, die nachweislich die Stimmung verbessern. Es ist also ein guter Weg, mit Stress umzugehen! Intensive körperliche Aktivität mindestens einmal pro Woche oder tägliche Spaziergänge von 30 Minuten können dazu beitragen, Stress abzubauen. Glaub es oder auch nicht, Yoga ist auch ein guter Weg, um deine Seele zu erleichtern und deine Muskeln zu entspannen. Mach es regelmäßig – auch wenn du nicht wirklich willst, du wirst die Vorteile danach spüren!

Meditation

Es klingt einfach, aber für 10 Minuten am Tag ruhig zu sitzen kann wirklich deinen Studienstress reduzieren. Gute Atemtechniken können dich in einen entspannten Zustand bringen, beruhigen dich und schlagen deinen Stress. Wenn du noch nie Meditation versucht hast, tue es!

Sei gut zu dir selbst

Umarme dich für das Gute, das du tust! Sei freundlich zu dir selbst, wenn es nicht immer so läuft wie du es gewollt hast. Du musst wissen, es gibt immer einige Dinge, die aus deiner Kontrolle geraten – egal wie viel du sie kontrollieren willst. Wenn du Stress durch eine verpasste Frist kriegst, versuch zu schätzen, was du aus diesem Fehler gelernt hast: jetzt weißt du, wie du es nächste Mal voraus planst! Die Dinge scheinen schlecht zu sein, aber normalerweise gibt es immer etwas Positives zu lernen. Liebe dich, für jeden einzelnen Moment deines Lebens!

21 Wege im Umgang mit Studienstress
Reisen während der Ferien kann wirklich deinen Stress verringern!

Mach regelmäßig Pausen

Es ist wichtig, während des ganzes Tages Pausen zu machen und das Tempo herunterzuschalten. Eigentlich ist es entscheidend für deinen Erfolg, dass du dir Zeit zum Ausruhen nimmst – weg von deinem Schreibtisch! Halte es so während der Pausen von Vorlesungen, Studium oder Arbeit, verbringe die Zeit im Freien, höre Musik oder sitze einfach still um deinen Geist zu klären und zu beruhigen. Musik hören kann dir helfen, dich zu beruhigen. Wenn du dich gestresst fühlst, höre einige beruhigende Musik während der Arbeit, es könnte wirklich helfen. Kurze Pausen können dir helfen, abzuschalten, aber längere Pausen sind auch wichtig. Wie wäre es mit dem Wochenende zum Entspannen?

Höre auf zu Rauchen

Einige Leute sagen, sie rauchen, um sich zu entspannen, aber mehrere Forschungsstudien deuten darauf hin, dass Nikotin tatsächlich das Hormon Serotonin unterdrückt, das auf natürliche Weise den Stress bekämpft. Anstatt zu rauchen – lieber frische Luft!

Lach mehr!

Es heisst, dass Lachen ist die beste Medizin ist und die Spannung reduziert – es ist wirklich wahr! Lautes Lachen erhöht den Sauerstoffzufluss und die Blutzirkulation, was automatisch den Stress reduziert. Finde den Humor in deinem Leben! Das Leben nicht zu ernst zu nehmen kann helfen, ein besseres und leichteres Leben zu leben.

Beginn einen Blog oder ein Tagebuch zu schreiben

Viele Leute finden, dass ein Tagebuch oder ein Blog für die Aufzeichnung der täglichen Gedanken hilfreich für das Management von Studienstress, das Verständnis von Emotionen und Entscheidungen und Veränderungen in ihrem Leben ist. Warum also nicht versuchen, selbst so etwas zu machen?

Viel Spaß!

Es gibt nicht so viel Zeit in diesem Leben, so dass also jeder Moment davon kostbar ist. Genieße dein Leben während und außerhalb deines Studiums. Wenn du es tust, wirst du feststellen, dass du weniger Studienstress hast und dass du produktiver bist. Suche das gute / süße / den Spaß / die Überraschung in jeder Situation, auch wenn das Leben weniger als fair scheint. Es kommt mit der Zeit, dass die Studenten akzeptieren, dass sie genauso viel im Leben ohne all den zusätzlichen Stress erreichen können.

Schaue dir mehr von unseren Tipps und Tricks für dein Studium an!